Samstag, 30. Januar 2016

"Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll

An ihrem 25. Geburtstag erhält Melissa den Brief von einemAnwalt. Er bittet um ein Treffen. Ihr wird ein Buch übergeben, von ihrer Mutter. Eigentlich ist sie schon lange Jahre tot, doch sie hatte dem Anwalt aufgetragen er möge es Melissa übergeben, wenn sie 25 Jahre alt sei. So geschieht es und dieses Buch wird Melissas Leben vollkommen auf den Kopf stellen. Und nicht nur das ihre, auch das Leben ihres Vaters und ihre Partnerschaft mit seinem, der ihr am Vortag einen Heiratsantrag gemacht hat, welchen sie unter einem Vorwand ablehnte, wird vollkommen aus der Bahn geworfen.
Dieses Buch ist geeignet für alle, die nicht genug von tränenreichen Büchern bekommen können. Es fesselt sehr und wie ich schon sagte, Tränenfluss ist garantiert. Die Autorin hat es geschafft, in diesem Werk so viel Gefühl zu verpacken, die Geschichte ist total realistisch und könnte genauso passiert sein. Das Buch, um welches sich die Handlung dreht wird immer wieder aus verschiedenen Sichten (Melissas und die ihrer Mutter) gelesen/geschrieben. Somit erhält man als Leser einen wunderbaren Blick in die Gefühle beider Menschen.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen

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