Freitag, 5. Februar 2016

„Albertos verlorener Geburtstag“ von Diana Rosie

Als Tino erfährt, dass sein Großvater nicht weiß, wann der Geburtstag hat kann ihn nichts mehr davon abhalten seinen Großvater zu einer Reise in die Vergangenheit zu überreden. Doch dieser weigert sich und erst nach einem schweren Schicksalsschlag willigt er ein und damit beginnt eine abwechslungsreiche Reise in die Vergangenheit.

Der Schreibstil dieser Autorin gefällt mir gut, er liegt im mittleren Schwierigkeitsgrad, was auch sehr gut zur Geschichte passt. Das Buch wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt und wird somit sehr abwechslungsreich. Man liest über Pfarrer während des Krieges genauso wie über Soldaten. Und im Mittelpunkt steht die tragische Vergangenheit eines Waisenkindes.

Abschließend möchte ich sagen, dass dieses Buch wirklich lesenswert ist. Es gibt lediglich einen einzigen Mangel., Nämlich das Sprünge aus der Vergangenheit in die Gegenwart nicht so gut gekennzeichnet sind wie die Sprünge aus der Gegenwart in die Vergangenheit. Jedoch ist es im Verlauf des Buches nicht weiter schlimm, denn man gewöhnt sich daran, da es eine gewisse Regelmäßigkeit gibt.
Aufgrund dessen und weil die Geschichte wirklich sehr gut dargestellt ist vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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