Montag, 28. März 2016

„Tal der 1000 Nebel“ Noemi Jordan

In dieser ist noch eine junge Frau, als sie mit einem Schiff und ihrer Mutter auf eine Insel nach Hawaii auswandert. Ihr Vater hatte dort eine große Plantage für Zuckerrohr. Doch noch ehe sie ankommt nimmt das Unheil seinen Lauf. Sie wird von einem Hai verwundet und wird logischerweise bleibende Schäden mit sich tragen. Nach ihrer Genesung sollte verheiratet werden doch schon auf dem Weg in den sicheren Hafen der Ehe geschehen nächste, lebensbeeinflussende Tragödien.
Viele Jahre später lernt Maja einen netten jungen Mann auf Nizza kennen. Schnell kommen sie sich näher doch auch hier bleibt niemand vom Unheil verschont. Doch was beide nicht wissen, sie haben eine Verbindung zueinander, über Träume sehen Sie das Leben des anderen und sind somit unzertrennlich miteinander verbunden.

Das cover des Buches ist wunderschön, doch meiner Meinung nach für den Inhalt des Buches nicht ganz passend, denn die Geschichte ist sehr düster und auf keinen Fall so farbenfroh und wunderschön wie dieses cover. Der Schreibstil der Autorin befindet sich im Schwierigkeitsgrad zwischen mittel und schwer, denn teilweise muss man Sätze mehrfach lesen um ihren Sinn zu verstehen, da viele Schachtelsätze und verschiedene Fremdwörter das ganze undurchsichtig machen. Die story an sich gibt leider auch nicht so viel her, es ist von den Schauplätzen mir wirklich gut dargestellt und umschrieben, jedoch fehlt mir das nötige Gefühl um eine derartige Geschichte zu erzählen. Auch an sich wird alles sehr oberflächlich beschrieben was dann leider das ganze gefühllos und trocken erscheinen lässt.

Aufgrund dieser vielen Kritikpunkte kann ich leider nur 2 von 5 Sternen vergeben.

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