Montag, 23. Mai 2016

„Die fernen Stunden“ von Kate Morton



Stille Wasser sind tief


Ein geheimnisvolles Schloss, eine Verlegerin und ein ganz prägnantes Geheimnis. Als Edith per Zufall an einem geheimnisvollen Gartentor landet beschleicht sie das Gefühl, schon einmal an diesen Ort gewesen zu sein. Vermutlich war sie mit ihrer Mutter dort. Doch diese verweigert jede Aussage und die Hinweise verdichten sich, dass sie ein gut gehütetes Geheimnis mit sich herum trägt. Vorsichtig nähern sich beide an und eine lange zurückliegende Tragödie erblickt erneut das Licht der Welt.

Kate Morton, die Autoren dieses Buches hat es mal wieder geschafft, mich in eine andere Welt zu entführen. Das Buch ist geschrieben mit einer unglaublichen Menge an Gefühlen und der Gabe, Landschaften, Umstände und die einzelnen Charaktere des Buches so darzustellen, dass sie lebendig werden. Direkt die 1. paar Seiten, der Prolog entführen den Leser in eine andere Welt. Herzklopfen der Spannung sind garantiert.

Wie auch in den anderen Büchern dieser Autorin befinden wir uns mal in der Vergangenheit und dann wieder in der Gegenwart. Die beiden Geschichten verschmelzen am Ende einzigartig miteinander und es wirkt in keinstem Fall konstruiert (was es in manch anderen Büchern doch tut).

Da ich keinerlei Kritikpunkte finden kann und mich dieses Buch wirklich überzeugt hat kann ich einzigartige 5 von 5 Sternen vergeben.

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