Dienstag, 21. Juni 2016

„Umwege zum Glück“ von Gabriele Popma

Umwege zum Glück

Corinna, eine junge Studentin lebt gemeinsam mit ihrer Schwester Astrid in München. Sie begleitet sie auf eine Party mit Kollegen. Ohne große Erwartungen sondern eher mit Angst, in einer so großen Gruppe unter zu gehen und sich dann zu langweilen geht sie in die Situation. Sie rechne nicht damit, dass sie auf einen unglaublich gefühlvollen Menschen treffen wird. Es wird ihre 1. Beziehung, doch als sie erfährt, dass die wirkliche Freundin von Alex lediglich auf einem Austausch in den USA weilt ist sie bestürzt. Alex versichert er immer wieder, dass er sobald Monika zurückkommt ihre Beziehung beendet, da er nicht mehr mit ihr glücklich sei. Doch es kommt immer anders als man denkt…

Das Buch ist vom Schreibstil her wirklich authentisch und lässt eine klare Linie erkennen. Die story zieht sich am Anfang ein bisschen, das gibt sich aber mit der Zeit. Ein klarer Pluspunkt ist der Bruch anzurechnen, weil die Autorin es geschafft hat, das Leben eines Rollstuhlfahrers  ziemlich authentisch darzustellen, auch seine Gefühle und Reaktionen auf die Umwelt und deren Reaktionen sind sehr gut dargestellt.

Um noch einmal zusammenzufassen kann man das Buch wirklich sehr gut weiter empfehlen, es stellt die Dinge wirklich wahrheitsgemäß dar und trägt sogar zur Diskussion und zum Nachdenken an. Auch wenn sich der Anfang etwas zieht, durchhalten lohnt sich!
Ich vergebe wunderbare 4 von 5 Sternen.

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