Donnerstag, 8. September 2016

„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green

Im Vergleich war leider der Film deutlich emotionaler

Hazel hat Krebs. Sie ist unheilbar und austherapiert. Als sie 1. Anzeichen einer Depression zeigt wird ihr vom Arzt eine Selbsthilfegruppe empfohlen. Diese besucht sie einige Male. Dort lernt sie Augustus kennen und lieben. Nach einer Amputation gilt er als geheilt. Gemeinsam erleben sie eine einzigartige Zeit doch wie es häufig im Leben so ist kommt alles anders als man denkt…

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, er ist angepasst daran, dass Hazel eine Jugendliche ist, der das Buch wird von ihr in der ich Perspektive erzählt. Doch leider muss ich sagen, ich habe auch den Film zu diesem Buch gesehen und verdienen im Vergleich deutlich emotionaler. Mir fehlt in diesem Buch irgendwie die Tiefe, für eine solche Geschichte erwarte ich hohe Emotionalität. Diese fand ich leider nicht.

Um alles zusammenzufassen, war ich leider mit dem Gesamtpaket des Buches nicht zufrieden, ich hätte deutlich mehr erwartet und kann deshalb nur 3,5 von 5 Sternen vergeben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen