Sonntag, 1. Oktober 2017

„Unter den Mitternachtsmond“ von Elisabeth Büchle

 Wenn einen das Schicksal lenkt.


Patrick sucht nach einem schweren Schicksalsschlag mit seinem Sohn Leo die Ruhe und Abgeschiedenheit eines alten, geschichtsträchtigen Hauses auf einem Berg. Sie ziehen in den Ostflügel ein. Im Westflügel wohnt eine sonderbare Frau Deborah. Sie ist Künstlerin und total chaotisch. Auf den ersten Blick ist die Kombination von Patrick, total aufgeräumt und einen geregelten Ablauf liebend mit Deborah, chaotisch und spontan nicht die beste. Patrick ist dauerhaft besorgt um seinen Sohn, nach dem Verlust seiner Frau plagen ihn schweren Verlustängste und der hat in alles und jeder Situation seinen Sohn. Schafft es Deborah, gemeinsam mit Waldemar den Vermieter der kleinen Familie zu helfen?

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Man taucht in die Geschichte ein. Es gibt viel Gefühl, kombiniert mit viel Humor. Ich finde, diese Meldung passt sehr gut zu diesem Buch und lässt keine langatmigen Stellen entstehen. Auch, dass die Geschichte aus verschiedenen ich-Perspektiven erzählt wird bietet Abwechslung. Außerdem erfährt man auf so die Gedanken der andere Personen und hat nicht nur eine einseitige Sicht vor sich. Auch das bietet Abwechslung..

Da das Buch einfach dahin fliegt beim Lesen gar nicht merkt, wie schnell man schon das Ende wieder erreicht hat und ich wirklich überzeugt von der Mischung zwischen Gefühl und Humor bin vergebe ich 5 von 5 Sternen und kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen.

Kommentare:

  1. Hallo,

    von dieser Autorin habe ich schon viel gehört, nur gute Kritiken gelesen und muss mir wohl endlich selbst mal ein Bild von ihren Büchern machen.
    Dir hat der Roman ja gut gefallen, eine ausgewogene Mischung aus Gefühl und Humor ist auch mein Geschmack.

    Liebe Grüße
    Barbara

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    1. Ja, ich denke ich werde auch auf jeden Fall noch weitere Bücher dieser Autorin lesen .

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